Biokybernetische Ganzheitsmedizin
Warum Biokybernetische Medizin:
1. Die Ursachen von Erkrankungen werden aufgedeckt und behandelt.
2. Individuelle Diagnostik und Therapie.
3. Ermittlung von Herden und Störfeldern.
4. Zahnsanierung in Zusammenarbeit mit speziell geschulten Zahnärzten.
5. Abbau von Umweltbelastungen und Ausleitung
6. Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden aufgedeckt und ursächlich behandelt.
7. Medikamente, Zahnwerkstoffe, Nahrungsmittel etc. können auf Verträglichkeit überprüft werden.
8. Nachbehandlung bei operativen Eingriffen
9. Kinderwunschbehandlung
10. Ganzheitliche Begleitung in Schwangerschaft und Stillzeit
11. Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern
12. Früherkennung von Erkrankungen, Vorsorgemedizin ohne Nebenwirkungen
Grundsätzlich können alle Erkrankungen biokybernetisch behandelt werden, da wir immer die individuellen Krankheitsursachen behandeln (Ausnahmen sind akut lebensbedrohliche Verletzungen und akute Vergiftungen).
Was ist Biokybernetische Medizin
Biokybernetische Medizin ist eine individuelle Ursachenmedizin, deren Ziel es ist, beim Patienten eine Normalisierung des Regulationsvermögens zu erreichen. Gesundheit verstehen wir als die Fähigkeit des Organismus, auf einen beliebigen Reiz angemessen reagieren zu können. Durch vielfältige Belastungen und Einflüsse kann die Reaktionsfähigkeit des Körpers auf einen solchen Reiz gestört sein. Es entstehen Erkrankung und Krankheit. Mit der Biokybernetischen Medizin können wir die relevanten Belastungsanteile bei jedem Patienten individuelle messen und anschließend ausleiten. Dabei werden auch Einflüsse aus der Ernährung und der Umwelt berücksichtigt. Die Wirkung ist sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene zu beobachten. Bei der Diagnose als auch bei der Therapie nutzen wir das Informationssystem des Körpers, dem wir den Auftrag geben, eine Veränderung in Richtung Normalzustand vorzunehmen. Hierzu werden keinerlei stoffliche Medikamente benötigt, so dass die die Biokybernetische Medizin frei von Nebenwirkungen ist. Da sowohl Diagnose als auch Behandlung schmerzfrei und nicht invasiv sind, ist die Methode auch für Kinder sehr gut geeignet.
Informative Medizin
Der menschliche Körper besteht zu ca. 60% aus Wasser. Dieses Wasser befindet sich überall zwischen den Zellen im so genannten Bindegewebe. Auf Grund seiner besonderen molekularen Struktur hat dieses Wasser die Fähigkeit, Informationen zur sinnvollen Zusammenarbeit der Zellen zu speichern und weiterzugeben. Leider werden dort jedoch auch schädigende Informationen gespeichert. Und zwar immer dann wenn der Organismus selbst nicht (oder nicht mehr) in der Lage ist, solche Informationen zu löschen oder auszuscheiden. Im Laufe unseres Lebens sammeln sich so zahlreiche Belastungen an, wodurch auch die Weiterleitung der sinnvollen Informationen beeinträchtigt wird. Mit der biokybernetischen Medizin können wir diese Belastungen messen und ausleiten.
Die Grunduntersuchung
Um dem Patienten die größtmögliche Chance auf Heilung zu bieten, ist eine exakte und umfangreiche Diagnose unerlässlich. Oft treten Symptome weit weg von der eigentlichen Erkrankung auf, und ein Zusammenhang ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Durch die Biokybernetische Diagnose kann die übergeordnete Ursache einer Erkrankung ausfindig gemacht und behandelt werden.
Was umfasst eine Grunduntersuchung?
1. Die Decoder-Dermographie (DDG):
Hier wird in mehreren Messvorgängen die Regulationsfähigkeit des Menschen in verschiedenen Körper- und Organbereichen ermittelt und bildlich dargestellt. Die Auswertung ergibt einen guten Überblick über den Gesamtzustand des Patienten und bietet außerdem einen deutlichen Hinweis auf vorhandene Herde, Störfelder oder sonstige Blockaden.
2. Der Organstatus
An insgesamt 168 ausgewählten Akupunkturpunkten an Händen und Füßen des Patienten werden nacheinander Messungen durchgeführt. Jeder Punkt ist mit einem spezifischen Organ oder Organteil verbunden. Die Messergebnisse lassen Veränderungen in der Funktion von Organen oder Organteilen erkennen und ermöglichen eine Unterscheidung zwischen akuten und chronischen Veränderungen. Dadurch können Störungen schon im Vorfeld erkannt werden.
3. Herd-Testung
Ein Herd ist eine chronisch entzündliche Veränderung, die durch Fernwirkung andere Organe in ihrer Funktion beeinträchtigen kann. Liegt ein Verdacht auf eine Herderkrankung vor, so kann ein „Auslöschtest“ stattfinden. Dieser lässt eine genaue Aussage darüber zu, auf welche Körperbereiche der ausgemachte Herd eine störende Fernwirkung ausübt. Dieser Test ist eine wichtige Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Herdsanierung.